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Typische Straftaten an Silvester – Vorladung erhalten, was nun?

Die Silvesternacht ist wohl eine der turbulentesten Nächte des Jahres. Überall wird gefeiert, vor allem auch auf offener Straße, es wird viel getrunken und der ein oder andere verliert so manche Hemmung. Da ist es nicht verwunderlich, dass auch die Zahl der Straftaten in dieser betreffenden Nacht ansteigt. Welche Straftaten werden besonders häufig in der […] weiterlesen

Die Gesamtstrafenbildung im Strafprozess

Hat ein Täter mehrere Strafen begangen, so besteht gemäß §§ 53, 54 StGB die Möglichkeit aus den Einzelstrafen eine Gesamtstrafe zu bilden. Voraussetzung ist dabei stets, dass die Straftaten zueinander im Verhältnis der Tatmehrheit stehen und gleichzeitig abgeurteilt werden können. Maßgeblich sind hierfür in erster Linie die Bestimmungen des § 54 StGB. Danach muss die […] weiterlesen

Einstellung des Ermittlungsverfahrens wegen Betruges, Urkundenfälschung, Untreue gem. § 170 Abs. 2 StPO als Beschuldigter

Ein Ermittlungsverfahren wegen Betrugs, Untreue und Urkundenfälschung gegen unseren Mandanten wurde auf unser Anregen hin durch die Staatsanwaltschaft gem. § 170 Abs. 2 StPO wegen Fehlens eines hinreichenden Tatverdachts eingestellt. Wie stellte sich der zugrunde liegende Sachverhalt dar? Unser Mandant war Geschäftsführer einer Gesellschaft und schloss zur Ausweitung des Unternehmens Franchise-Verträge mit Dritten ab. Im […] weiterlesen

Ermittlungsverfahren wegen Nachstellung eingestellt gem. § 170 Abs. 2 StPO

In dem vorliegenden Fall war unser Mandant von seiner Kollegin wegen Nachstellung gem. § 238 Abs. 1 StGB – häufig bekannt als „Stalking“ – angezeigt worden. Der Tatbestand der Nachstellung aus § 238 Abs. 1 StGB soll nach der Intention des Gesetzgebers den individuellen Lebensbereich des Opfers vor beharrlichen Nachstellungen schützen, die zu einer (psychischen) […] weiterlesen

Urteil zugunsten des Mandanten: Einstellung des Verfahrens wegen gewerbsmäßiger Untreue in 51 Fällen

In einem Verfahren vor dem Amtsgericht Frankfurt (Oder) haben wir eine Einstellung des Verfahrens wegen gewerbsmäßiger Untreue gem. § 266 Abs. 1 StGB erreichen können. Anklage mit dem Vorwurf der gewerbsmäßigen Untreue Unser Mandant war als Bürokaufmann in der Firma seiner damaligen Ehefrau angestellt. Im Rahmen seiner Anstellung war er immer wieder von seiner damaligen […] weiterlesen

Einstellung nach Anklage wegen des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz gem. § 153 Abs. 2 StPO wegen Geringfügigkeit

In dem betreffenden Fall ging es um einen Verstoß gegen §§ 1, 6 Abs. 1 des Pflichtversicherungsgesetzes (PflVG). Demnach darf ein Fahrzeug nur dann auf öffentlichen Wegen oder Plätzen verwendet werden, wenn eine Haftpflichtversicherung zur Deckung der durch das Fahrzeug verursachten Personenschäden, Sachschäden und sonstigen Vermögensschäden vom Halter besteht. Der nicht vorbestrafte Angeklagte fuhr mit […] weiterlesen

Freispruch erreicht bei Verfahren wegen Computerbetruges gem. § 263a StGB

Vor dem Amtsgericht Tiergarten in Berlin konnten wir für unseren Mandanten trotz umfangreicher Vorstrafen einen Freispruch im Verfahren wegen Computerbetruges gem. § 263a StGB erreichen. Die Gestaltung des Sachverhalts Dem Mandanten wurde vorgeworfen, sich auf einem Flirt-Portal angemeldet und die kostenpflichtigen Dienste beansprucht zu haben, ohne das Entgelt dafür zu entrichten, indem er die Kontodaten […] weiterlesen

Die Gefahrengebiete Berlins: Polizeiliche Kontrolle ohne konkreten Tatverdacht möglich

Nach mehreren Jahren schaffte es die Regierung nun die „geheime Liste“ der Polizei veröffentlichen zu lassen. Diese Liste beinhaltet nicht etwa die Namen der meistgesuchten Bandenkriminellen der Stadt oder ähnliches. Es handelt sich dabei um die Auflistung der gefährlichsten Orte Berlins. Die Berliner Polizei hatte sich bislang geweigert diese Liste sogenannter kriminalitätsbelasteter Orte (kbO) zu […] weiterlesen

Amtsgericht Tostedt: Niedrige Bewährungsstrafe erreicht trotz Anklage wegen Handel mit Drogen in nicht geringer Menge

Als Kanzlei für Betäubungsmittelstrafrecht vertraten wir unseren Mandanten in einem umfangreichen Verfahren vor dem Amtsgericht Tostedt in Niedersachsen. Aufgrund der Schwere des Tatvorwurfs, wurde vor dem Schöffengericht verhandelt. Dem Mandanten wurde der Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge gem. § 29a BtMG vorgeworfen. Nach intensiven Diskussion mit dem Gericht, der Staatsanwaltschaft und der Verteidigung […] weiterlesen

30. Deutscher Jugendgerichtstag an der Freien Universität zu Berlin – Weiterbildung im Jugendstrafrecht

Rechtsanwalt Benjamin Grunst nahm am 30. Deutschen Jugendgerichtstag teil. Dieser fand vom 14.09.2017 bis zum 17.09.2017 unter dem Motto, „Herein-Heraus-Heran – Junge Menschen wachsen lassen“ statt. Zum 100 jährigen Jubiläum des DVJJ fanden viele Vorträge und Arbeitskreisen zu den aktuellen Fragestellungen des Jugendstrafrechts statt. An den folgenden Veranstaltungen hat der Jugendstrafverteidiger teilgenommen. Ausgewählte Aspekte der […] weiterlesen

Unsere Kanzlei in den Medien