Anwalt Drogenstrafrecht – Fachanwalt für Strafrecht

Als Fachanwälte für Strafrecht stehen wir Ihnen bei Ermittlungen und Anklagen im Bereich der Drogenkriminalität zur Seite. Vereinbaren Sie jetzt einen Termin in unseren Standorten Berlin Köpenick und Berlin Charlottenburg. Je eher Sie sich an uns wenden, desto mehr Spielraum bleibt für effektive Strafverteidigung.

Der Verkehr von Drogen und aller anderen in den Anlagen des Betäubungsmittelgesetzes (BtMG) aufgelisteten Mittel ist streng geregelt. Die Strafbarkeit setzt dabei wesentlich eher an als die meisten vermuten würden. Es handelt sich hier in der Regel um Unternehmensdelikte und nicht um Erfolgsdelikte. Beispielsweise muss bei dem Vorwurf des Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge, kein tatsächlicher an oder Verkauf stattgefunden haben. Für die Strafbarkeit kann ihr bereits der Anbau von Drogen, das Anwerben von Kurieren oder der Transport von Streckmitteln ausreichen.

Als Fachanwaltskanzlei für Strafrecht betreuen wir Sie erfahren, kompetent und engagiert im Drogenstrafrecht. Durch die konsequente Ausrichtung auf die Verteidigung in Strafverfahren, sind Sie bei uns bestmöglich aufgehoben. Rufen Sie uns an und machen Sie keine Fehler, denn es geht um Ihre Zukunft.

Wir sind insbesondere in den folgenden Situationen für Sie tätig:

  • Vorladung im Drogenstrafrecht als Beschuldigter von den Ermittlungsbehörden erhalten
  • Hausdurchsuchung wegen Verdacht des Besitzes und des Handelns mit Drogen
  • Anklage wegen Besitzes oder Handel mit Betäubungsmitteln
  • Rechtsmittel: Berufung oder Revision nach einem strafrechtlichen Urteil im Betäubungsmittelstrafrecht

Strafverfolgungsmaßnahmen der Behörden bei Betäubungsmitteldelikten / Drogenstrafrecht

Wegen der Häufigkeit von Grenzüberschreitungen im Drogenhandel können die Behörden in Deutschland auch Auslandstaten sowie Taten von Ausländern verfolgen. Betäubungsmittel können eingezogen werden. Daneben sind bei bestimmten Mitteln der erweiterte Verfall sowie die Anordnung einer Führungsaufsicht möglich.

Fälschlicherweise wird oft davon ausgegangen, der Besitz geringer Mengen sei nicht strafbar. Das ist nicht korrekt. Richtig ist, dass die Staatsanwaltschaft im Falle von § 29 I Nr. 1 und 3 BtMG etwa von einer Verfolgung der Tat absehen kann, wenn die Schuld des Täters als gering anzusehen wäre, kein öffentliches Interesse an der Strafverfolgung besteht und der Täter die Betäubungsmittel lediglich zum Eigenverbrauch in geringerer Menge anbaut, herstellt oder besitzt. Damit wird ihr ein Ermessen eingeräumt, keine weiteren Ermittlungsmaßnahmen zu ergreifen. Das ändert jedoch nichts an der grundsätzlichen Strafbarkeit der Tat. Das gleiche gilt im späteren Verlauf, wenn es zum Prozess kommt. Hier wird dieses Ermessen dem Richter eröffnet, darüber unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls zu befinden, ob eine Tat ausnahmsweise nicht zu bestrafen ist. Auch dies ändert nichts an der Strafbarkeit an sich.

Möglichkeiten des Fachanwalts für Strafrecht in Betäubungsmittelstrafverfahren / Drogenstrafrecht

Die Mandatsübernahme beginnt zumeist mit einem persönlichen Treffen in meinen Kanzleiräumen. Hier besprechen wir die ersten Schritte und die wichtigen Verhaltenstipps zu dem Strafverfahren im Betäubungsmittelstrafrecht. Nächsten Schritt wird Akteneinsicht beantragt und diese entsprechend ausgewertet. Je nach Einzelfall geht es im Ermittlungsverfahren darum, die Möglichkeiten für eine Verfahrenseinstellung zu prüfen und bei der Staatsanwaltschaft zu beantragen. Es kann aber auch darum gehen Beschwerde gegen ein Durchsuchungsbeschluss einzulegen oder die Untersuchungshaft mit den Möglichkeiten der Haftprüfung oder der Haftbeschwerde zu beenden.

Wenn das Ermittlungsverfahren mit einer Anklage durch die Staatsanwaltschaft endet,  gilt es das anstehende Gerichtsverfahren mit Ihnen vorzubereiten. Ich werde ihn hierbei eine mögliche Verteidigungsstrategie, die nach meiner Einschätzung, die beste Aussicht auf Erfolg hat, vorstellen. Wir besprechen dann auch den genauen Ablauf einer Gerichtsverhandlung und welche positiven Faktoren wie in dem konkreten Fall herausstellen wollen. Sollte die gerichtliche Entscheidung nicht in unserem Sinne ausfallen, vertreten wir die auch im Bereich der Rechtsmittel.

Je nach Eingangsinstanz kommt als Rechtsmittel die Berufung oder die Revision in Betracht. Hier prüfen wir nach Zustellung der Urteilsgründe, welches Rechtsmittel die positivste Aussicht hat.

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